Seit über 30 Jahren verwirklichen wir die Hausträume unserer Kunden. Dabei legen wir sehr viel Wert auf eine persönliche Beratung und Betreuung, die einen Komplettservice mit individueller Planung und Festpreisgarantie umfasst. Als Familienunternehmen stehen wir für Tradition und Moderne. Tradition bedeutet für uns ehrliches Handwerk, hohe Professionalität, jahrzehntelanges Wissen, eigene, stets aktuell geschulte Mitarbeiter und die Hochwertigkeit ausgesuchter Materialien. Unter Moderne verstehen wir Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und den Einsatz effizienter Lösungen. Wir bauen für Sie wohnflächenoptimierte Einfamilien- sowie Mehrfamilienhäuser, barrierefreie Bungalows und moderne Villen. Dabei ist unser Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar, denn unser Angebot umfasst die Ausführung nahezu sämtlicher Arbeiten durch eigenes Personal. Somit sind wir von der Planung bis zur Außengestaltung Ihr einziger Ansprechpartner und können Ihre Wünsche maßgeschneidert realisieren. Lediglich Ihr Umzugsunternehmen müssen Sie noch selbst organisieren. Wir freuen uns, Ihre Träume verwirklichen zu dürfen.
Individualität
Profitieren Sie für Ihr einzigartiges Neubauprojekt von unseren Lösungen! Sei es die runde Villa im Hügel, der Bungalow mit Keller, das schmale Haus für jede Grundstücksgröße oder das extravagante Erlebniswohnen im Lifestyle-Trend. Unsere Architekten finden den für Sie passenden Grundriss und die Technik drumherum. Versprochen!
Wir sind Spezialisten
Ihr Haus ist uns wichtig! Darum sind wir seit über 500 Wohnbauten auf der Suche nach immer effizienteren Lösungen. Wir tun eben alles für Perfektion. So wird Ihr Haus minutiös geplant und nach aktuellsten Erkenntnissen gebaut. Wir bauen – Sie leben!
Unser Preis-Wert-Verhältnis
Unser Preis-Wert-Verhältnis ist nicht zu übertreffen. Dafür sorgen nicht zuletzt gut ausgebildete, eigene Handwerker. So werden alle Schlüsselgewerke nicht nur akkurat, sondern auch effizient umgesetzt. Das verringert die Bauzeit, schont Geld und Nerven und hinterlässt Spitzen-Ergebnisse. Garantiert!
Wir bieten folgende Bauweisen an:
Porenbetonbauweise: Verwendung von leichten, weißen Porenbetonsteinen (z.B. Ytong), die eine sehr gute Wärmedämmung aufweisen und oft für monolithische Wände (einschalig ohne extra Dämmung) genutzt werden.
- Ziegelbauweise: Der klassische Mauerwerksbau mit Ton- oder Lehmziegeln. Er ist bekannt für seine Langlebigkeit, gute Wärmespeicherung und ein gesundes Wohnklima.
- Kalksandsteinbauweise: Bekannt für hohe Druckfestigkeit und besonders guten Schallschutz. Kalksandstein wird oft im Wohnungsbau verwendet.
- Holzmodulbauweise: Obwohl aus Holz, gilt die Bauweise mit Holzmodulen als eine Form der Massivbauweise, da sie tragende, massive Wände bilden.
- Mischbauweise: Kombination von Materialien, beispielsweise ein gemauertes Erdgeschoss mit einem darauf aufgesetzten Obergeschoss aus Holzmodulen.
- Beton- und Stahlbetonbauweise: Wände und Decken werden vor Ort gegossen (Ortbeton) oder aus Betonfertigteilen zusammengesetzt. Dies bietet hohe Stabilität und eignet sich für moderne, klare Formen.
- Leichtbetonbauweise: Einsatz von Steinen wie Bims oder Blähton, die eine gute Kombination aus Wärmedämmung und Tragfähigkeit bieten.
Einzugsgebiete Thüringen:
- Nordhausen
- Eichsfeld
- Kyffhäuserkreis
- Unstrut Hainichkreis
- Sömmerda
- Wartburgkreis
- Gotha
- Erfurt
- Weimarer Land
- Weimar
- Jena
- Schmalkalden-Meiningen
- Ilmkreis
- Saalfeld-Rudolstadt
- Suhl
- Hildburghausen
- Sonneberg
Einzugsgebiete Hessen:
- Landkreis Kassel
- Kassel
- Werra-Meißner-Kreis
- Waldeck-Frankenberg
- Schwalm-Eder-Kreis
- Hersfeld-Rotenburg
- Marburg-Biedenkopf
- Vogelsbergkreis
- Land-Dill-Kreis
- Gießen
- Limburg-Weilburg
- Hochtaunuskreis
- Wetteraukreis
- Main-Kinzig-Kreis
- Rheingau-Taunus-Kreis
- Wiesbaden
- Main-Taunus-Kreis
- Frankfurt am Main
- Offenbach am Main
- Landkreis Offenbach
- Groß-Gerau
- Darmstadt
- Darmstadt-Dieburg
- Bergstraße
- Odenwaldkreis
Einzugsgebiete Bayern:
- Rhön-Grabfeld
- Landkreis Coburg
- Coburg
- Kronach
- Bad Kissingen
- Landkreis Schweinfurt
- Schweinfurt
- Haßberge
- Lichtenfels
- Kulmbach
- Landkreis Aschaffenburg
- Aschaffenburg
- Main-Spessart
- Landkreis Würzburg
- Würzburg
- Kitzingen
- Landkreis Bamberg
- Bamberg
Einzugsgebiete Niedersachsen:
- Northeim
- Osterode am Harz
- Göttingen
Einzugsgebiete Nordrhein-Westfalen:
- Hochsauerlandkreis
- Olpe
- Siegen-Wittgenstein
Einzugsgebiete Rheinland-Pfalz:
- Altenkirchen
- Neuwied
- Westerwaldkreis
- Ahrweiler
- Mayen-Koblenz
- Koblenz
- Rhein-Lahn-Kreis
- Cochem-Zell
- Rhein-Hunsrück-Kreis
- Bad Kreuznach
- Mainz-Bingen
- Mainz
- Alzey-Worms
- Worms
- Rhein-Pfalz-Kreis
- Frankenthal (Pfalz)
- Ludwigshafen am Rhein
- Speyer
Einzugsgebiete Baden-Württemberg:
- Mannheim
- Rhein-Neckar-Kreis
- Heidelberg
- Nekar-Odenwald-Kreis
- Main-Tauber-Kreis
Gewerke:
- Tiefbau
- Maurer
- Zimmerer, Tischler
- Spengler
- Fenster
- Innen-, Außenputz
- Trockenbau
- Heizung-Sanitär
- Elektro
- Maler
- Fliesen
- Bodenbelag
- Innentreppen
- Metallbau
- Lüftung
- Estrich
Beim Hausbau sind zahlreiche Gewerke in einer spezifischen Reihenfolge beteiligt, unterteilt in
Rohbau, Gebäudehülle und Innenausbau. Die wichtigsten sind Maurer, Betonbauer, Zimmerer, Dachdecker, Fensterbauer, Elektro- und Sanitärinstallateure, Verputzer, Estrichleger sowie Maler und Bodenleger.
Wichtige Gewerke nach Bauphase:
- Erdarbeiten & Tiefbau: Erdbauer und Tiefbauer.
- Rohbau: Maurer, Betonbauer, Stahlbetonbauer.
- Dach & Holzbau: Zimmerer, Dachdecker.
- Gebäudehülle (Ausbau): Fensterbauer, Glaser, Tischler (Außentüren).
- Haustechnik (Rohinstallation): Elektroinstallateure, Sanitärinstallateure (Wasser/Abwasser), Heizungsbauer.
- Innenausbau: Trockenbauer (Innenwände/Decken), Verputzer (Innenputz), Estrichleger, Fliesenleger, Maler, Bodenleger.
- Außenanlagen: Landschaftsgärtner.
Ein Massivhaus wird Stein-auf-Stein mit massiven Baustoffen wie Ziegel, Kalksandstein oder Beton vor Ort gebaut, was für hohe Robustheit und Langlebigkeit sorgt.
Die Hauptvorteile sind der hohe Schall- und Brandschutz, ein gesundes Raumklima, hervorragende Wärmespeicherung sowie eine sehr hohe Wertbeständigkeit.
Wesentliche Vorteile eines Massivhauses:
- Langlebigkeit & Wertstabilität: Massivhäuser haben eine sehr hohe Lebensdauer (oft über 100 Jahre) und sind beim Wiederverkauf wertstabiler.
- Gutes Raumklima: Die verwendeten Materialien (Ziegel, Stein) können Feuchtigkeit aufnehmen und regulieren, was sich positiv auf das Wohnklima auswirkt.
- Hervorragende Wärmespeicherung: Die Wände speichern Wärme effektiv und geben sie zeitversetzt wieder ab, was besonders im Winter Heizkosten spart.
- Schall- und Brandschutz: Massive Wände bieten natürlichen Schallschutz und sind schwer entflammbar (hoher Brandschutz).
- Individuelle Gestaltung: Die Bauweise ermöglicht hohe Flexibilität bei der Planung und Grundrissgestaltung, oft mit Architekten umgesetzt
- KfW-Effizienzhaus 40 (Neubau-Standard): Benötigt maximal 40 % der Primärenergie eines Referenzgebäudes und hat einen um 45 % geringeren Wärmeverlust.
- KfW-Effizienzhaus 40 Plus: Erfüllt die Kriterien des EH 40, erzeugt zusätzlich eigenen Strom (Photovoltaik) und verfügt über ein Batteriespeichersystem.
- Nachhaltigkeitsklasse (NH-Klasse): Erfüllt das "Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude" (QNG), einschließlich niedriger
Emissionen über die Lebensdauer:
- Erneuerbare-Energien-Klasse (EE-Klasse): Hierbei werden mindestens 65 % des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser durch erneuerbare Energien gedeckt
- Technische Mindestanforderungen: Dazu gehören hochwertige Dämmung der Gebäudehülle (Dach, Wände, Bodenplatte) und dreifach verglaste Fenster.
- Nachweis: Ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte muss das Projekt planen und bestätigen.
Besonderheiten bei der Förderung:
- Neubau: Die Förderung im Neubau konzentriert sich primär auf den "Klimafreundlichen Neubau" (EH 40 + QNG)
- Sanierung: Im Bestand werden Effizienzhäuser von 40 bis 85 gefördert, wobei niedrigere Kennzahlen höhere Tilgungszuschüsse bedeuten.
- Ausschluss fossiler Energien: Für die Förderung von "klimafreundlichen Neubauten" darf nicht mit Öl, Gas oder Biomasse geheizt werden.
- Wärmepumpen (Luft, Erde, Wasser): Nutzen Umweltwärme, hocheffizient, besonders im Neubau.
- Pellet- & Holzheizung: Nutzen nachwachsende Rohstoffe, CO2-neutral.
- Solarthermie: Nutzt Sonnenenergie, meist zur Ergänzung für Warmwasser.
- Hybridheizung: Kombiniert z. B. Gas-Brennwerttechnik mit Wärmepumpe oder Solar.
- Brennstoffzelle / Blockheizkraftwerk: Erzeugt Strom und Wärme gleichzeitig.
- Gas-Brennwertheizung: Effiziente fossile Technik, oft in Bestandsbauten.
- Infrarotheizung: Als Wand- oder Deckenpaneele oder Trockenbau / Gipskartonplatte verarbeitet (Wand,Dachschräge, Decke) oder im Fussboden verlegt.
Wasser- oder Stromgeführte Fußboden-, Wand-, oder Deckenheizung
Individuell planbar.
Ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Massivhaus, das "Stein auf Stein" gebaut wird, verbindet traditionelle Bauweise mit modernen ökologischen Standards. Diese Bauweise ist besonders wertbeständig und langlebig, was ein Hauptmerkmal der Nachhaltigkeit darstellt.
Wichtige Aspekte für nachhaltiges Stein-auf-Stein-Bauen:
- Baustoffe: Verwendung ökologisch vorteilhafter Materialien wie Porenbeton (z.B. Hebel Haus), Ziegel oder Lehmziegel. Ziegel sind aufgrund ihrer hohen Tragfähigkeit und Eignung für Innen- und Außenwände sehr beliebt.
- Lebensdauer: Massivhäuser haben eine hohe Lebenserwartung von ca. 100 bis 150 Jahren.
- Monolithische Bauweise: Eine Bauweise ohne zusätzliche, oft umweltbelastende Wärmedämmverbundsysteme (WDVS), bei der der Stein selbst die tragende und dämmende Funktion übernimmt.
- Ökologische Kriterien: Zertifizierungen (wie QNG - Qualitätssiegel Nachhaltiges Bauen) prüfen die Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit des Bauprojekts.
- Regionalität: Einbezug regionaler Handwerksbetriebe.
Vorteile der massiven Bauweise:
- Hoher Wiederverkaufswert: Aufgrund der Langlebigkeit.
- Wohngesundheit: Massive Steine sorgen für ein gutes Raumklima.
- Schall- und Brandschutz: Hohe Sicherheit und Stabilität
Massivhäuser, die Stein auf Stein (z.B. mit Ziegeln, Kalksandstein oder Porenbeton) gebaut werden, zeichnen sich durch sehr gute Schall- und Brandschutzeigenschaften aus. Dies liegt primär an der hohen Rohdichte und der nicht brennbaren Beschaffenheit der Baumaterialien.
Schallschutzeigenschaften:
- Hohe Schalldämmung: Aufgrund der großen Masse (hohe Rohdichte) bieten massive Wände einen hervorragenden Schutz vor Lärm von außen.
- Optimaler Schallschutz: Besonders Kalksandstein gilt als „Klassenprimus“, da seine hohe Dichte sehr gute Schalldämmwerte garantiert.
- Innen- und Trittschall: Massive Innenwände und Decken reduzieren die Schallübertragung zwischen den Wohnräumen effektiv.
Brandschutzeigenschaften:
- Nicht brennbare Baustoffe: Die verwendeten Materialien wie Ziegel, Beton oder Porenbeton sind in der Regel in die Baustoffklasse A (nicht brennbar) eingestuft.
- Sicherheit: Massivhäuser bieten einen hohen Brandschutz, da sie Bränden oft 90 Minuten (F90) oder länger standhalten.
- Baulicher Brandschutz: Massivbauteile verhindern bei geschickter Planung die Ausbreitung von Feuer auf andere Räume oder Gebäude.
Zusammenfassend bietet die Bauweise eine hohe Lebensqualität durch Ruhe und ein hohes Sicherheitsgefühl im Alltag.
Komplett flexibel. Individuell planbar.
Das hängt von der individuelle Planung, Ausführungen/Leistungen und Ausstattungen ab.
In 2026 liegen die Preise in etwa bei:
- Standardausführung: ca. 1.800 – 2.500 €/m²
- Gehobene Ausstattung: ca. 2.500 – 3.500 €/m²
- Luxusausführung: ab 3.500 €/m²
Eigenleistungen sind möglich und werden im Vorfeld besprochen und abgestimmt.
Zusatzkosten beim Hausbau (Baunebenkosten) belaufen sich in der Regel auf 15 bis 20 Prozent der Gesamtsumme (Grundstück + Bau) und umfassen Grunderwerbsteuer, Notar-/Grundbuchgebühren, Erschließung, Architektenhonorare, Baugenehmigungen, Bodengutachten, Versicherungen und Baustelleneinrichtung. Für ein 400.000 € Projekt sollten also ca. 60.000–80.000 € Puffer eingeplant werden.
Wichtige Baunebenkosten im Überblick:
- Kaufnebenkosten (Grundstück): Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 %), Notar- und Grundbuchkosten (ca. 1,5 %), Maklerprovision (bis ca. 7,14 %).
- Grundstückserschließung: Anschluss an Strom, Wasser, Abwasser, Telekommunikation.
- Bauvorbereitung: Bodengutachten, Vermessungskosten, Baumfällarbeiten oder Abrisskosten.
- Behörden & Planung: Baugenehmigung (0,2–0,7 % der Baukosten), Architektenhonorar (nach HOAI).
- Versicherungen: Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung.
- Baustelle: Baustrom/Bauwasser, Erdentsorgung, Gerüst.
Tipp: Unterschätzen Sie nicht die Finanzierungsnebenkosten (Bereitstellungszinsen, Schätzkosten) und planen Sie für Unvorhergesehenes einen Puffer von mindestens 10-15% der Baunebenkosten ein.
Ja. 1 Jahr ab Vertragsunterzeichnung.
Ihr Festpreis gilt für Ihr MIHM Thermohaus zwölf Monate ab Hausauftragsdatum. Genießen Sie das beruhigende Gefühl zu wissen, dass Ihr MIHM Thermohaus zu dem Preis gebaut wird, wie Sie es bestellt haben und dass es keine Erhöhung der Material- und Lohnkosten während der Planung und des Baus Ihres Hauses innerhalb der zwölf Monate geben wird.
KfW-Förderprogramme für den Neubau (2026)
- Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude (297, 298): Dies ist das Hauptprogramm für Neubauten. Es fördert Häuser mit hohem Energiestandard (Effizienzhaus 40) und Siegel „Nachhaltiges Gebäude“ (QNG).
- Kreditbetrag: Bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit bei QNG-Zertifizierung, ansonsten bis zu 100.000 Euro.
- Konditionen: Ab 2. März 2026 liegen die Zinsen für das Effizienzhaus 40 (mit QNG) bei ab 0,6 %.
Wohneigentum für Familien – Neubau (300):
Speziell für Familien mit geringem bis mittlerem Einkommen, die selbst in den Neubau einziehen.
- Voraussetzungen: Mindestens ein minderjähriges Kind, maximal 90.000 € zu versteuerndes Jahreseinkommen (erhöht sich um 10.000 € pro weiteres Kind).
- Förderung: Zinsgünstige Darlehen zwischen 170.000 und 270.000 Euro.
KfW-Wohneigentumsprogramm (124):
Ein Basis-Kreditprogramm für den Bau oder Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum, ohne spezifische Effizienzhaus-Anforderungen.
- Kreditbetrag: Bis zu 100.000 Euro pro Vorhaben.
- Befristetes EH 55-Programm: Ab 16. Dezember 2025 startet eine befristete Förderung für das „Effizienzhaus 55-Plus“, die auch 2026 gilt, mit Zinssätzen ab 1,0 %.
Ergänzende Förderungen und Zuschüsse
- Heizungsförderung (Klimafreundlicher Neubau): Der Einbau nachhaltiger Heizsysteme (z. B. Wärmepumpen) wird im Rahmen des Neubaus mit gefördert. Kombiniert mit anderen Boni sind bis zu 70 % Förderung möglich.
- BAFA-Zuschüsse: Fördert die Optimierung der Heizungstechnik und den Einbau erneuerbarer Energien.
- Beratungsförderung: Die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten (EEE) ist für KfW-Programme zwingend erforderlich und wird teils gefördert.
Wichtige Voraussetzungen für die Förderung
- Nachhaltigkeit/QNG: Für maximale Förderung ist ein „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ (QNG) erforderlich.
- Energieeffizienz-Experte: Die Planung und Bauleitung muss durch einen zertifizierten Experten erfolgen.
- Selbstnutzung: Programme wie WEF (300) sind an die Eigennutzung gebunden.
Förderungen bei der Baufinanzierung
Es gibt eine Vielzahl von Förderprogrammen, die Sie als Bauherren bei der Baufinanzierung ihres Eigenheims unterstützen. Zu den wichtigsten Förderungen gehören:
- KfW-Förderprogramme: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet besonders zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für den Bau energieeffizienter Häuser. Zwei der bekanntesten Programme sind:
- KfW-Effizienzhaus-Kredit: Hierbei erhalten Bauherren einen zinsgünstigen Kredit für den Bau eines KfW-Effizienzhauses. Je höher die Energieeffizienz des Hauses, desto günstiger die Konditionen. Zudem winken attraktive Tilgungszuschüsse.
- KfW-Zuschüsse für erneuerbare Energien: Wer auf nachhaltige Energiequellen wie Solarenergie, Wärmepumpen oder Pelletheizungen setzt, kann zusätzliche Zuschüsse erhalten. - BAFA-Förderung: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt Bauherren bei der Nutzung erneuerbarer Energien. Dies umfasst unter anderem Zuschüsse für den Einbau von Solaranlagen, Wärmepumpen und Biomasseanlagen.
- Baukindergeld: Das Baukindergeld ist eine Förderung für Familien mit Kindern, die ein Eigenheim bauen oder kaufen. Für jedes Kind unter 18 Jahren gibt es jährlich 1.200 Euro über einen Zeitraum von 10 Jahren, was eine erhebliche finanzielle Entlastung darstellt.
- Regionale Förderprogramme: Viele Bundesländer, Städte und Gemeinden bieten eigene Förderprogramme für Bauherren an. Diese können in Form von zinsgünstigen Krediten, Zuschüssen oder steuerlichen Vorteilen gewährt werden. Es lohnt sich, sich bei der jeweiligen Kommune oder Landesbank zu informieren.
Mit den richtigen Förderungen beim Hausbau können Sie Kosten sparen. Ob zinsgünstige Kredite, direkte Zuschüsse oder steuerliche Vorteile – wer sich frühzeitig informiert und die passenden Förderprogramme nutzt, kann seinen Traum vom Eigenheim deutlich günstiger verwirklichen.
Ja. Wir unterstützen bei der Finanzierung und Fördermittel-Beantragung - Über unseren Baufinanzierungsmakler.
Dieser ist ein seit 30 Jahren bundesweit tätiger Baufinanzierungsmakler und arbeitet neben regionalen Direktkontakten mit der größten Bankenvergleichsplattform Deutschlands. Hier sind nahezu alle regionalen und überregionalen Banken, Bausparkassen und Versicherungsgesellschaften in Deutschland im direkten Vergleich vertreten, so dass für jeden individuellen Fall die bestmögliche Finanzierung aufgestellt werden kann und Zugriff auf die Angebote nahezu aller Banken im Land gewährleistet ist. Die Sicherheit durch MIHM Thermohaus ist auch eine Sicherheit für jede Bank. Für Sie bedeutet das eine unkomplizierte und zügige Finanzierungsabwicklung. Was Sie allerdings tun müssen, ist eine Selbstauskunft ausfüllen. Außerdem bekommen Sie durch uns meist bessere Konditionen. Eine Ersparnis von nur 50,- € im Monat sind in 10 Jahren knapp 6.000,- €.
Der Hausbau verläuft in strukturierten Phasen: von der Finanzierung/Grundstückssuche über die Bauplanung, Genehmigung, den Rohbau und Innenausbau bis zur Abnahme und schließlichem Einzug.
Dies dauert unterschiedlich lang, abhängig von Bauweise (massiv/Holzmodulhaus) und Genehmigungsdauer. Der gesamte Prozess erfordert eine enge Koordination aller Gewerke.
Phasen des Hausbaus im Detail
1. Vorbereitung & Planung (ca. 3–6 Monate):
- Budget & Grundstück: Finanzierung sichern, Grundstückssuche und Kauf.
- Entwurf: Bauherr, Architekt oder Planungsbüro vom Bauunternehmen wählt bzw. entwirft das Haus
2. Genehmigung & Bauvorbereitung:
- Bauantrag: Einreichung der Unterlagen beim Bauamt.
- Baugenehmigung: Wartezeiten variieren von 4 Wochen bis ca.3 Monaten.
- Bauvoranfrage: Ggf. vorab zur Klärung der Bebaubarkeit nutzen.
3. Bauphase (ca. 6–10 Monate, Jahreszeit und Auftragsaufkommen abhängig):
- Baustelleneinrichtung: Erdarbeiten, Abriss, Hausanschlüsse.
- Rohbau: Fundament/Bodenplatte, Mauern, Dachstuhl.
- Innenausbau: Fenster, Estrich,Sanitär- und Elektroinstallationen, Innenputz, Maler- und Fliesenarbeiten, Innentüren.
4. Abnahme & Einzug:
- Bauabnahme: Formale Übergabe und Prüfung auf Mängel.
- Einzug: Nach Abschluss aller Arbeiten und Reinigung.
Unser Bauleiter, Mitarbeiter vor Ort und Mitarbeiter im Büro stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Sie erhalten genau das Thermohaus, das Sie bestellt haben. Die unabhängige Qualitätskontrolle gemäß Verbraucherschutz-Empfehlung ist dabei obligatorisch und im Festpreis bereits enthalten. Dieser Abnahmecheck vom unabhängigen Baugutachter kontrolliert vollumfänglich all unsere Leistungen und insbesondere sicherheitsrelevante Bauteile. Und ganz nebenbei sorgt diese selbstständige Kontrolle für ein Maximum an Ausführungssicherheit und damit für feste Bauzeit und zügige Baufertigstellung! Auch unser Bauleiter kontrolliert zusammen mit Ihnen den Baufortschritt.
Bodengutachten und Vermessungen können von uns organisiert werden.
Kein Baugrund ist wie der andere. Jedes Grundstück kann Besonderheiten aufweisen. Man sieht diese jedoch nicht. Daher muss man sie mit einem Baugrundgutachten analysieren. Um Sie vor unkalkulierbaren Überraschungen zu bewahren, die erst während des Baus auftauchen würden oder unentdeckt blieben und eventuell noch Jahre später für Ärger sorgen, sichert Sie MIHM Thermohaus vorsorglich ab.
Bodengutachten und Vermessung sind essenzielle Grundlagen beim Hausbau, die Sicherheit gewährleisten, Kosten kalkulierbar machen und rechtliche Anforderungen erfüllen. Während das Bodengutachten die Tragfähigkeit und Beschaffenheit des Untergrunds klärt, stellt die Vermessung die exakte Positionierung und rechtliche Absicherung des Gebäudes auf dem Grundstück sicher.
Rolle des Bodengutachtens (Baugrundgutachten):
- Stabilität und Sicherheit: Es analysiert die Tragfähigkeit, Setzungsverhalten und Grundwasservorkommen. Dies verhindert Setzungsschäden oder ein Absacken des Hauses.
- Kostenkontrolle: Es schützt vor Überraschungen wie felsigem Untergrund, hohem Grundwasser oder Altlasten, die teure Spezialfundamente oder Aushubtechniken erfordern.
- Planungsgrundlage für Statik: Der Statiker benötigt die Daten für die Berechnung der Fundamente und der Bodenplatte.
- Abdichtung: Es bestimmt, ob eine "weiße Wanne" gegen drückendes Wasser notwendig ist.
- Kampfmitteluntersuchung: Es kann Hinweise auf mögliche Blindgänger im Boden geben.
Rolle der Vermessung:
- Amtlicher Lageplan: Für den Bauantrag ist ein maßstabsgetreuer Plan erforderlich, der das Grundstück, Grenzpunkte, Abstandsflächen und Nachbarbebauung zeigt.
- Grob- und Feinabsteckung: Vermessungsingenieure stecken die exakte Position des Hauses auf dem Grundstück ab, damit das Bauunternehmen weiß, wo genau ausgehoben und gebaut werden muss.
- Rechtssicherheit: Die Vermessung stellt sicher, dass die Grenzbebauung eingehalten wird und keine Nachbarrechte verletzt werden.
- Gebäudeeinmessung: Nach Fertigstellung wird das Haus für das Liegenschaftskataster eingemessen.
Fazit zur Relevanz:
Ein Bodengutachten ist oft verpflichtend und schützt vor massiven Mehrkosten, während die Vermessung unabdingbar für die rechtssichere und maßstabsgetreue Umsetzung des Bauvorhabens ist. Beide Leistungen sollten idealerweise vor Baubeginn und teilweise sogar vor Grundstückskauf erfolgen
Es gelten die gesetzliche Regelungen zum Thema Gewährleistung und Garantie. (BGB, VOB)
Wir arbeiten mit einem Werkvertrag für Planungsleistungen, Tiefbau, Rohbau, Dach und Fenster.
Die Innenausbaugewerke bieten wir üblicherweise über ein Vermittlungsvertag an.
Sie stimmen sich vorab mit uns ab, ob Sie beim Innenausbau Gewerke in Eigenleistung ausführen wollen oder Fachbetriebe bevorzugen die bestimmte Gewerke ausführen sollen.
Wir suchen bei Bedarf die passende Fachfirmen für Sie und vermitteln diese.
Selbstverständlich begleiten wir Sie hierbei von Anfang bis zum Ende.
Wir koordinieren alle Handwerker. Sie haben mit uns einen festen Ansprechpartner, der jederzeit für Sie da ist. Wir achten für Sie permanent auf Qualität und Sicherheit. Ihr Haus wird während der Bauphasen überprüft und zertifiziert. Wenn der Dachstuhl steht, feiern wir Richtfest!
Für den Hausbau sind verschiedene Versicherungen essenziell, um sich gegen finanzielle Ruinszenarien während der Bauphase und danach abzusichern. Die wichtigsten Versicherungen lassen sich in Pflichtversicherungen für die Bauphase und langfristigen Schutz unterteilen.
Hier sind die empfohlenen Versicherungen, aufgeteilt nach Relevanz:
1. Unverzichtbar für die Bauphase (Bauherren)
- Bauherrenhaftpflichtversicherung: Absolut essenziell. Sie schützt Sie, wenn Personen auf Ihrer Baustelle zu Schaden kommen (z.B. durch herabfallende Gegenstände oder fehlende Absperrungen). Als Bauherr haften Sie unbeschränkt mit Ihrem Vermögen.
- Bauleistungsversicherung: Versichert Schäden am unfertigen Bauwerk, die durch unvorhergesehene Ereignisse entstehen (z.B. Sturm, Hagel, Vandalismus, Diebstahl fest verbauter Teile oder Materialfehler).
- Feuerrohbauversicherung: Deckt Brandschäden am Rohbau ab. Oft ist sie beitragsfrei, wenn die spätere Wohngebäudeversicherung beim selben Anbieter abgeschlossen wird.
2. Dringend empfohlen
- Wohngebäudeversicherung (mit Elementarschaden): Schützt das fertige Haus gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Es ist dringend empfohlen, eine Elementarschadenversicherung gegen Naturgefahren wie Hochwasser, Starkregen oder Erdbeben einzuschließen.
- Bauhelferunfallversicherung: Wenn Freunde, Nachbarn oder Verwandte beim Bau helfen (privat), ist diese Versicherung gesetzlich vorgeschrieben (über die Bau-BG) und schützt vor finanziellen Folgen bei Unfällen.
- Risikolebensversicherung: Sichert die Baufinanzierung ab, falls ein Hauptverdiener während der Laufzeit verstirbt, damit die Hinterbliebenen das Haus halten können.
3. Weitere sinnvolle Versicherungen
- Grund- und Bauherrenhaftpflicht: Für das Grundstück selbst, falls Unfälle vor Baubeginn passieren.
- Gewässerschadenhaftpflicht: Wichtig, wenn eine Ölheizung mit Öltank verbaut wird.
Wichtige Tipps
- Kombination: Wohngebäude- und Feuerrohbauversicherung oft in einem Paket abschließen, um Kosten zu sparen.
- Elementarschäden: Die Prüfung des Standorts auf Naturgefahren (Hochwasser, Starkregen) ist essenziell.
- Beiträge: Wohngebäudeversicherungen sind in den letzten Jahren aufgrund von Inflation und Schäden deutlich teurer geworden, ein Vergleich lohnt sich.
Die Sicherstellung von Kosten- und Terminsicherheit beim Bauen erfordert eine Kombination aus gründlicher Planung, professionellem Management und klarer vertraglicher Regelungen. Hier sind die wesentlichen Maßnahmen, basierend auf Branchenbest Practices:
1. Planung und Vorbereitung (Vor dem Bau)
- Detaillierte Planung: Eine umfassende Ausführungsplanung vor Baubeginn minimiert teure Änderungen während der Bauphase.
- Baugrundgutachten: Frühzeitige Untersuchungen des Bodens verhindern unkalkulierbare Mehrkosten bei den Erdarbeiten.
- Kostenberechnung & Vergabestrategie: Kostensicherheit wird oft durch frühe Preisanfragen bei Generalunternehmern (GU) während der Planungsphase erreicht, anstatt sich auf frühe Kostenschätzungen zu verlassen.
- Pauschalverträge/GMP-Verträge: Der Abschluss von Pauschalverträgen oder "Guaranteed Maximum Price" (GMP)-Verträgen (garantierter Maximalpreis) bietet hohe Kostensicherheit.
2. Vertragsgestaltung und Vergabe
- Generalunternehmer (GU): Die Beauftragung eines GU reduziert Schnittstellenprobleme, die bei Einzelgewerken häufig zu Bauverzögerungen und Mehrkosten führen.
- Klare Verträge: Kurze, prägnante Verträge, die alle Leistungsbeschreibungen, Kosten und Termine (inklusive Vertragsstrafen bei Verzug) festschreiben, sind essenziell.
- Bonus-Malus-Regelungen: Motivieren Sie Firmen durch Bonusregelungen zur Einhaltung von Kosten und Terminen.
3. Bauausführung und Controlling
- Professionelle Bauleitung: Ein unabhängiger Bauleiter überwacht die Einhaltung des Zeitplans und die Qualität der Arbeiten.
- Bauzeitenplan: Die Nutzung von Bauzeitenpläne ist ein Schlüssel zur Terminsicherheit.
- Controlling: Regelmäßige Soll-Ist-Vergleiche von Kosten und Terminen ermöglichen ein sofortiges Eingreifen bei Abweichungen.
- BIM (Building Information Modeling): Digitale Gebäudemodelle helfen, Konflikte im Vorfeld zu erkennen und Bauabläufe zu optimieren.
4. Risikomanagement
- Finanzierungspuffer: Planen Sie stets eine finanzielle Reserve (meist 10-15 % der Bausumme) für unvorhergesehene Ereignisse ein.
- Frühzeitige Markterkundung: Holen Sie frühzeitig Angebote ein, um den Marktpreis zu ermitteln und ggf. umzuplanen, bevor hohe Kosten für Architekten anfallen.
Durch diese strukturierten Vorgehensweisen wird das Risiko von Kostenexplosionen und Terminüberschreitungen deutlich reduziert.
Der Umgang mit event. Verzögerungen oder Mängeln bedarf ein strukturiertes Vorgehen, klare Kommunikation um die Prozesse hierzu zu beschleunigen und klären zu können. Verschiedene Abnahmen während des Baufortschritts oder unabhängige Sachverständiger die begleitend zur Seite stehen sorgen für maximale Transparenz.
Ja. Wir unterstützen bei der Suche oder Grundstücksbeurteilung.
Die Wahl des richtigen Grundstücks ist entscheidend für den Erfolg und die Kosten Ihres Massivhausprojekts. Da ein Massivhaus (Stein auf Stein) sehr langlebig und schwerer als ein Fertighaus ist, gelten besondere Anforderungen an Baugrund und Planung.
Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die Sie achten sollten:
1. Rechtliche Bebaubarkeit (Bebauungsplan & Bauamt)
- Bebauungsplan (B-Plan): Prüfen Sie, was erlaubt ist (Geschosszahl, Dachform, Dachneigung, Bauweise, Grundflächenzahl GRZ, Geschossflächenzahl GFZ). Passt Ihr geplantes Massivhaus hier hinein?
- Erschließungszustand: Ist das Grundstück bereits erschlossen (Anschluss an Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Telekommunikation)? Unerschlossene Grundstücke verursachen hohe Folgekosten.
- Grundbuch: Prüfen Sie das Grundbuch auf Lasten wie Geh- und Fahrrechte (Grunddienstbarkeiten) oder Baulasten, die Ihre Planung einschränken könnten.
2. Bodenbeschaffenheit & Baugrundgutachten
- Bodengutachten (sehr wichtig): Investieren Sie vor dem Kauf in ein Baugrundgutachten (Geotechnischer Bericht). Es zeigt die Tragfähigkeit des Bodens auf.
- Kostenfallen im Boden: Ein Baugrundgutachten deckt Risiken auf wie hohen Grundwasserspiegel, Fels, nicht tragfähigen Boden (Moore) oder Altlasten (kontaminierter Boden), die teure Sondergründungen oder Bodenaustausch erfordern.
- Wasser im Boden: Untersuchen Sie das Grundstück auf Porenwasser oder Grundwasser, um eine wasserundurchlässige Kellerbauweise (Weiße Wanne) zu planen.
3. Lage, Ausrichtung und Topografie
- Ausrichtung: Für viel Tageslicht ist eine Süd- oder Südwestausrichtung des Gartens ideal.
- Topografie: Hanglagen erfordern spezielle, oft teurere Massivhaus-Entwürfe (Hanghaus), können aber reizvoll sein.
- Lage: Infrastruktur (Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Anbindung) und zukünftige Bauprojekte in der Umgebung prüfen.
4. Kaufvertrag & Finanzierung
- Notar: Grundstückskaufverträge sind in Deutschland nur mit notarieller Beurkundung rechtsgültig.
- Kaufnebenkosten: Kalkulieren Sie 3,5–6,5% Grunderwerbsteuer, 1,5–2% Notar- und Gerichtskosten und ggf. Maklerprovision (3-7%) ein.
- Altlasten: Klären Sie bei Grundstücken mit Altbestand (Abrisshaus) die Abrisskosten und Altlastenfreiheit.
Tipp: Lassen Sie sich beim Grundstückskauf von uns als Bauunternehmen oder einem Sachverständigen beraten, um sicherzustellen, dass das gewählte Hausmodell auf das Grundstück passt und die Baugrundbedingungen nicht zu exorbitant hohen Gründungskosten führen.
Ja. Solange die statische Vorgabe und die Vorgaben im Bodengrundgutachten sowie die rechtliche Bebaubarkeit gewährleistet ist.
Ja. Von der Planung bis zur Ausführung von Abriss und Neubau.
Ja. Eigene Entwürfe oder Architektenpläne können realisiert werden.
Damit Ihr Traumhaus Wirklichkeit wird, nutzt MIHM Thermohaus eine spezielle Planungssoftware. Mit dieser können Sie Ihr Traumhaus am Computer aktiv und individuell mitgestalten und dann auch das Ergebnis erleben. Alle Modellvarianten lassen sich nach genau Ihren Ideen realisieren.
Grundsätzlich können Sie das wählen was Ihnen gefällt und zu Ihrem Budget passt.
Die bautechnische Voraussetzungen müssen allerdings vorher besprochen und geklärt sein.
Die passiert normalerweise bereits bei der Bemusterung.
In unserem Bemusterungszentrum können Sie sich in Ruhe für die Ausstattung Ihres schlüsselfertigen Hauses entscheiden. Suchen Sie sich Ihre Wunschfliese, Ihre Innentüren oder Ihr Traumbad aus unseren umfangreichen Angeboten aus. Unsere hochqualitative Markenvielfalt wird Sie überzeugen.
Ja. Wir bauen auf Wunsch auch barrierefrei oder barrierearm.
Ja. Anbauten wie Garage, Carport, Wintergarten oder Einliegerwohnung sind möglich.
Ob Anbau oder Aufstockung, Eine Wohnraumerweiterung, die genau Ihren Bedürfnissen entspricht - auch für Mehrgenerationenhaushalte oder zur Vermietung
Wir freuen uns, Ihnen einen Einblick in unsere abgeschlossenen Bauprojekte zu geben und Ihnen zu zeigen, was wir für unsere zufriedenen Kunden erreicht haben. Entdecken Sie die Vielfalt unserer Bauvorhaben.
Durch regelmäßige Hausbesichtigungstermine können Sie sich von unsere Qualität überzeugen.
Hier zeigen wir Ihnen stolz unsere bereits gebauten Häuser und eine Vielzahl von Haustypen als Referenzen. Unser Ziel ist es, Ihnen Inspiration und Einblicke in die Vielfalt unserer Bauprojekte zu bieten. Egal, ob Sie sich für ein modernes Stadthaus, eine gemütliche Landvilla oder ein traditionelles Einfamilienhaus interessieren - bei uns finden Sie eine große Auswahl.
Unsere Referenzgalerie umfasst eine Vielzahl von Hausstilen. Wir sind stolz darauf, ein breites Spektrum an Möglichkeiten anzubieten, um sicherzustellen, dass jeder Kunde das Haus findet, das perfekt zu seinen Bedürfnissen, seinem Stil und seinem Budget passt.
Darüber hinaus stehen wir Ihnen gerne mit unserer Fachkompetenz zur Seite und beraten Sie umfassend in allen Belangen des Hausbaus. Ob es sich um die Auswahl des richtigen Grundstücks, die Planung und Gestaltung Ihres Traumhauses, die Budgetierung, die Auswahl der Materialien oder den Bauvorgang selbst handelt - wir sind hier, um sicherzustellen, dass Ihr Hausbauprojekt reibungslos verläuft und Ihre Erwartungen übertrifft.
Ja. Auf unsere Homepage finden Sie alle Informationen zum Thema Kundenbewertungen, Referenzen und Musterhäuser.
Ein Massivhaus eignet sich besonders für Bauherren, die Wert auf Langlebigkeit, Stabilität und eine hohe Wertbeständigkeit legen. Es ist die ideale Wahl für diejenigen, die langfristig planen (Generationenhaus) und eine robuste Bauweise "Stein auf Stein" bevorzugen.
Hier sind die Personengruppen und Situationen, für die ein Massivhaus besonders geeignet ist:
- Langfristige Planer & Familien: Wer ein Haus für die Zukunft bauen möchte, das über Generationen Bestand hat, profitiert von der Langlebigkeit und der hohen Werterhaltung von Massivbauten.
- Menschen mit Wunsch nach Schall- und Brandschutz: Durch die schweren Baustoffe (Ziegel, Beton, Kalksandstein) bietet ein Massivhaus einen hervorragenden Schutz vor Lärm von außen oder zwischen den Räumen.
- Individuelle Bauherren: Ein Massivhaus bietet hohe Flexibilität bei der Grundrissgestaltung und ermöglicht individuelle Architekturwünsche in Zusammenarbeit mit Architekten.
- Wohnkomfort-Liebhaber (Wärmespeicherung): Massivhäuser speichern Wärme gut, was besonders im Winter zu einem angenehmen Raumklima führt, da die Wände Wärme langsam abgeben.
- Bauherren in dichten Wohngebieten: Aufgrund des guten Schallschutzes ist die Bauweise ideal für eng bebaute Grundstücke oder Häuser an viel befahrenen Straßen.
- Investoren mit höherem Budget: Obwohl die Baukosten oft höher sind als bei Fertighäusern, bietet das Massivhaus eine sehr gute, wertbeständige Kapitalanlage.
Zusammenfassend: Ein Massivhaus ist für Bauherren geeignet, die Zeit in den Bauprozess investieren können, hohe Qualität und Langlebigkeit über schnelle Bauzeiten stellen und ein wertbeständiges Zuhause suchen.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen einem Massivhaus und einem Fertighaus liegen in der Bauweise, der Bauzeit, den Kosten und den Materialeigenschaften. Während Massivhäuser traditionell „Stein auf Stein“ errichtet werden, bestehen Fertighäuser überwiegend aus vorgefertigten Bauteilen, meist in Holztafelbauweise.
Hier sind die zentralen Unterscheidungsmerkmale:
- Bauzeit & Witterung: Fertighäuser sind meistens schneller bezugsfertig da die Teile witterungsunabhängig im Werk produziert werden. Massivhäuser haben eine längere Bauzeit (6–9 Monate).
- Kosten & Planung: Die Kosten pro Quadratmeter können bei Fertighäusern höher sein, während Massivhäuser oft etwas günstiger sind.
- Material & Bauweise: Massivhäuser (Ziegel, Beton, Kalksandstein) bieten eine hohe Stabilität, guten Schallschutz und eine sehr lange Lebensdauer. Fertighäuser bestehen primär aus Holz, was eine bessere ökologische Bilanz und oft eine sehr gute Wärmedämmung bietet.
- Flexibilität & Wiederverkauf: Massivhäuser lassen sich oft individueller planen und haben beim Wiederverkauf tendenziell Vorteile, da sie als werthaltiger gelten. Moderne Fertighäuser haben jedoch in Sachen Werterhalt stark aufgeholt.
Ein modernes Massivhaus ist im Vergleich zu Bestandsgebäuden energetisch extrem effizient. Während unsanierte Altbauten oft Heizenergiebedarfe von 150 bis 300 kWh/m² im Jahr aufweisen, erreichen moderne Massivhäuser problemlos Standards wie KfW 55 oder KfW 40, die den Energieverbrauch auf einen Bruchteil senken
Durch hochwertige Wärmedämmung, moderne Heiztechnik (Wärmepumpe) und luftdichte Bauweise sind die Heizkosten oft drastisch niedriger.
Energieeffizienz: Modernes Massivhaus vs. Bestand
- Heizenergiebedarf: Neubauten (Massivbau) liegen heute typischerweise bei einem Endenergiebedarf von 30 bis 40 kWh/m² pro Jahr. Unsanierte Bestandsgebäude verbrauchen hingegen oft 150 bis 300 kWh/m² pro Jahr, was das Vier- bis Zehnfache ist.
- Dämmung und Fenster: Moderne Massivhäuser verfügen über eine lückenlose Außenwanddämmung (WDVS) und 3-fach verglaste Fenster, die Wärmeverluste minimieren. Ein Altbau ist oft ungedämmt.
- Heizsystem: Moderne Massivhäuser setzen fast standardmäßig auf erneuerbare Energien, wie Wärmepumpen, oft in Kombination mit Photovoltaik (KfW 40plus), was den Primärenergiebedarf massiv senkt.
- Wärmespeicherung: Ein Vorteil der Massivbauweise (Stein auf Stein) ist die hohe Speichermasse. Die Wände nehmen Wärme auf und geben sie zeitversetzt wieder ab, was zu einem ausgeglichenen Raumklima und geringeren Temperaturschwankungen führt.
Beim Massivhausbau gibt es eine Reihe typischer Fehler, die Bauherren vermeiden sollten, um teure Nachfinanzierungen, Baumängel und Verzögerungen zu verhindern. Zu den größten Risiken zählen fehlerhafte Planung, mangelhafte Bauausführung (besonders Feuchtigkeit) und unzureichende finanzielle Vorbereitung.
Hier sind die wichtigsten Punkte, aufgeteilt nach Bereichen:
1. Planungs- und Finanzierungsfehler
- Fehlendes Bodengutachten: Dies ist einer der teuersten Anfängerfehler. Ohne Bodengutachten können Bodenverhältnisse (z. B. hoher Grundwasserspiegel, felsiger Untergrund) erst während der Bauphase entdeckt werden, was zu immensen Mehrkosten für den Aushub oder eine Spezialgründung führen kann.
- Unzureichende Budgetplanung: Die Baunebenkosten (Notar, Grunderwerbsteuer, Erschließung, Baugenehmigung) werden oft unterschätzt. Ein Puffer von 10-15 % für Unvorhergesehenes ist essenziell.
- Zu schnelle Entscheidungen: Die Nutzung von Erfahrungswerten von Freunden ist oft trügerisch, da jedes Bauvorhaben individuell ist.
2. Fehler bei der Vertragsgestaltung
- Lückenhafte Bauverträge: Bauverträge sollten präzise Leistungsbeschreibungen enthalten. Unklare Regelungen führen oft zu Nachtragsforderungen.
Tipp: Zahlungsplan nach Baufortschritt: Zahlungen werden nur nach erbrachter und geprüfter Leistung erfolgen.
3. Durchführung und Eigenleistung
- Überschätzung der Eigenleistung: Arbeiten wie Elektroinstallationen, Heizung/Sanitär oder Fensterbau sollten aus Sicherheitsgründen und wegen der Gewährleistung zwingend von Fachleuten durchgeführt werden.
- Falsches Sparen: Am falschen Ende (z. B. bei der Dämmung oder beim Bodengutachten) zu sparen, führt oft zu höheren Kosten in der Zukunft.
Der Bau eines Massivhauses ist ein komplexes Projekt, das eine sorgfältige Vorbereitung erfordert, um Kosten und Zeitrahmen einzuhalten. Die wichtigsten Schritte vor dem eigentlichen Baubeginn lassen sich in Finanzierung, Grundstückssuche, Planung und Vertragsabschlüsse unterteilen.
Hier sind die entscheidenden Schritte in der Übersicht:
- Finanzierung sichern & Budget festlegen: Bevor der erste Stein gelegt wird, muss der Finanzierungsrahmen stehen. Dazu gehört die Berechnung des Eigenkapitals (idealerweise ca. 20-30 % der Gesamtkosten) und die Einholung von Finanzierungsangeboten. Experten raten dazu, eine Gesamtkostenaufstellung zu machen, die neben dem Hauspreis auch Baunebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar und Erschließung berücksichtigt.
- Grundstückssuche und Grundstücksservice: Ein passendes Grundstück ist die Grundvoraussetzung. Viele Bauherren nutzen die Unterstützung von Bauunternehmen, die über Grundstücksbörsen verfügen. Wichtig ist die Prüfung des Bebauungsplans (was darf gebaut werden?) und die Baugrunduntersuchung, um die Bodenverhältnisse zu klären.
- Wahl des Baupartners und Vertragsprüfung: Es empfiehlt sich, verschiedene Angebote von Massivhausanbietern einzuholen und zu vergleichen. Der Bauvertrag und die Bauleistungsbeschreibung sollten genau geprüft werden (z. B. Zahlungsplan, Gewährleistung, Fertigstellungsgarantie).
- Individuelle Planung und Bauantrag: Nach Auswahl des Haustyps erfolgt die Detailplanung (Grundriss, Ausstattung) in einem Planungsgespräch. Anschließend wird der Bauantrag eingereicht, und erst nach Erteilung der Baugenehmigung darf mit dem Bau begonnen werden.
- Bemusterung: In dieser Phase werden Materialien und Ausstattungsdetails wie Fliesen, Fenster, Türen und Fassadengestaltung festgelegt.
- Versicherungen abschließen: Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung ist zwingend erforderlich, eine Bauleistungsversicherung dringend empfohlen, um sich gegen Schäden während der Bauzeit abzusichern.
- Baustrom und Bauwasser beantragen: Die Versorgung der Baustelle mit Strom und Wasser muss vor Baubeginn geregelt sein.
Zusammenfassend ist eine genaue Planung (ca. ein Jahr Vorlaufzeit) entscheidend, um den Traum vom Massivhaus sicher und stressfrei zu verwirklichen.
In Ihrem Hausordner finden Sie alle Infos zum Thema Wartungsinterfallen. Sollte es, innerhalb der gesetzliche Gewährleistungsfrist, doch ein Mangel auftreten, wenden Sie sich einfach an uns.
Ja. Jederzeit. Von der Planung bis zur Ausführung, Fördermittelberatung und individueller Sanierungsfahrplan (Ispf).
Wir bieten eine Vielzahl an Leistungen in diesen Bereichen an. Sprechen Sie mit uns damit wir zusammen die passende Finanzierungsleistung und/oder Beratungsleistungen finden können.

